Kapstadt, von hinten/unten

Die letzten drei Tage in unserem schnuffigem Guesthouse haben wir eigentlich mehr oder weniger verschlafen und versoffen. Feiern kann man in Capetown nämlich hervorragend und den Tag über vom Pool aus die Aussicht auf den Lionshead genießen hat durchaus seinen Reiz.


Am letzten Abend fiel die Riesen-Beachparty zwar wegen durchwachsenem Wetter aus, dafür wurde uns ein richtiger toller Sonnenuntergang über dem Atlantik beschert. Das am Horizont sind übrigens Brandungsfontänen an Felsen und keine Wasserbomben.



Damit nicht genug: So als Anreiz, das richtige Afrika kennenzulernen, gab es auf dem Rückflug komplett klare Sicht von Südafrika bis Marokko. Wow. Ich komm wieder, keine Frage. Pronto.


5 Comments:
martha sagt es aber: he, wo sind die girls?
Hy Steini, ich bin über Martha auf Dein Blog gestossen und muss mal mein Lob aussprechen: Wirklich sehr schön und mit vielen bunten Bildern. Du scheinst viel herumzukommen, da könnte man doch glatt Fernweh bekommen *neid*
Hm, was isn die Erde da so rot auf dem letzten Bild? Ist der leicht vom Kurz abgekommen?
@Martha: Oh, ein Lob von der Göttin. Ich werd rot.
@Morti: Die haben wir fortgeschnarcht.
@Syrel: Danke, aber das mit dem vielen Rumkommen täuscht leider. Könnte durchaus mehr sein...
@Silly: Nee, das ist Nigeria, da hat's ganz viel rote Erde. Wenn der sich so verflogen hätte, hätte ich ihn über deiner Bude zur Landung gezwungen.
so, jetzt hatte ich mindestens 20 mal kapstadt von hinten/unten....ich will ja nich moppern aber mir fehlen steinis aktualitäten...
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